GSI Helmholtzzentrum setzt auf automatisiertes Reporting

B.i.TEAM implementiert „Mail & Deploy“ für Qlik-basierte Berichte

Wer große Projekte managt, muss Aufwände und Kosten sowie das zur Verfügung stehende Budget im Blick halten. Wer Zuwendungen für Forschungsprojekte erhält, ist mit zusätzlicher Transparenz gegenüber seinen Zuwendungsgebern konfrontiert. So auch das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Das GSI betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Wissenschaftler aus aller Welt nutzen die Anlage für Experimente, um neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums zu gewinnen. Für ihre Forschung greift das GSI auf ein Budget von 113 Millionen Euro zu. Über 150 Mitarbeiter tragen Kostenverantwortung. Für ihr Standardberichtswesen nutzte GSI bereits das BI-Tool Qlik Sense. Um individuelle Berichte automatisiert zu generieren und zu verteilen, erweiterte das Forschungsinstitut das bestehende Setup um „Mail & Deploy“. Sämtliche Berichte stehen nun im wöchentlichen Turnus als PDF- und XLS-Datei im Netzlaufwerk bereit. Berechtigungskriterien geben den einzelnen Nutzern Zugriff auf die für sie relevanten Inhalte.

Die Berichtsinhalte und die Darstellung der Zahlen heben auf das Zuwendungsrecht und die daraus resultierenden Anforderungen ab. Die Daten werden in den Berichten so dargestellt, dass sie direkt für die Kommunikation an den jeweiligen Zuwendungsgeber weiterverarbeitet werden können“, sagt Michael Gemmer, zuständiger Projektleiter für das Reporting am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung.

B.i.TEAM kümmerte sich um die Konzeption sowie Umsetzung des Projekts. Welche technischen Anforderungen dabei implementiert wurden, erfahren Sie in unserer Referenzstory.

Wie der Einsatz von Qlik Sense und Mail & Deploy diesem Anspruch gerecht wird, lesen Sie in der ausführlichen Referenzstory.

Hier geht es zur Referenzstory

[veröffentlicht am 23.08.2019]

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